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23. Dezember 2008

Christmas

Johannes 1 Vers 11 und 12:
Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

John 1 Verse 11 and 12:
He came to that which was his own, but his own did not receive him. Yet to all who received him, to those who believed in his name, he gave the right to become children of God.

Wir wünschen euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein ebensolches neues Jahr!
We wish you a blessed Christmas and New Year!

Nach Hause

Nach einem langen und auch schweren Abschied von lauter lieben Freunden und einer genialen Abschieds- und Weihnachsfeier im Krankenhaus machten wir uns schweren Herzens und doch mit Vorfreude auf den Weg nach Hause:
15.12. Bus nach Kampala --> dort durfen wir nochmal ein paar geniale Tage mit Maria und Lloyd (Freunden aus Deutschland) verbringen (Vielen Dank an euch für die gute Zeit!!!)
18.12. Flugzeug über Brüssel nach Berlin
Finally we went on our way home with sadness and pleasant anticipation in our hearts after having a long and sad farewell and an excellent farewell and X-mas party in our hospital:
15.12. bus to Kampala --> special thanks to Maria and Lloyd who accomodated us and made us have some very nice days there!!!
18.12. flight to Berlin
Dank modernster belgischer Luftfahrtstechnik kamen wir binnen 10 Stunden in eine "andere Welt" mit ein paar markanten Differenzen:
So we were brought into another world within 10 hours (some significant differences are shown below):
Hornby Road vs Laufband im Flughafen.
Hornby Road vs highway for pedestrians in the airport.

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Sonnenbaden vs kaltes Deutschland.
Sunbath vs good cold Germany.

__________

Socks (unsere Hauskatze in Uganda) vs Willi (Wohlstandskatze in Isas deutschem Zuhause).
Socks (our pet in Uganda) vs Willy (prosper cat at Isas home in Germany).
Wir freun uns sehr, dass wir gut in Deutschland bei unseren Familien und Freunden angekommen sind und dennoch vermissen wir Uganda und unsere Freunde dort sehr!
We are very glad that we arrived well in Germany and can meet our family and friends, but we also miss Uganda and our friends there!

23. November 2008

Der Papa ist da!

In den letzten 10 Tagen durften wir den einmaligen Luxus genießen, deutsche Besucher bei uns zu bewirten. Unser Papa war angereist. In seiner Begleitung war der afrikaerfahrene Chefarztkollege aus Elbingerode Dr. Christian.
Zu diesem großen Anlass durfen wir unsere Fähigkeiten als Profitouristen erproben...Zusammen haben wir den Queen Elizabeth und den Lake Mburo National Park erkundet. Papa hat sich geschmeidig in die Gruppe der fitten Junioren integriert.

Und nach einigen Anstrengungen hatten wir tatsächlich Erfolg!(mehr Zebras in der neuen Diashow - rechts)
Aber leider hat auch der Urlaub mal ein Ende und so mussten wir unseren Besuch heute wieder gehen lassen. Vielen Dank an Dr. Christian und Papa, dass ihr den langen Weg zu uns gekommen seid! Und ein extra Danke an die Ehefrauen, die ihre Männer ins Flugzeug steigen lassen haben!

6. November 2008

Muhavura

Ist er nun 4127 Meter hoch, wie´s im Reiseführer steht oder eher 4137 Meter, wie unsere erschöpften Augen auf dem Gipfelschild lesen konnten?Hoch isser jedenfalls, dass können unsere schmerzenden Beine bestätigen ... und sehr schön.Dann hat er oben noch ein Loch mit Wasser drin (fast zu kalt zum Baden gehen, aber nur fast...). Am 1. November 2008 wurde ein Traum für uns wahr. Wir durften den Vulkan in unserer Nachbarschaft nicht nur von unten, sondern fast 12 Stunden von der Seite (Auf- und Abstieg) und sogar 30 Minuten lang von oben und aus nächster Nähe angucken.

26. Oktober 2008

Der zweite Weggefährte ist eine Frau. Pauline ist eine Mitarbeiterin in unserem Krankenhaus, die wir beide sehr mögen, weil sie offen, echt und auch direkt ist.

Name: Pauline Mugabitwe
Age: ?
Job: Nurse assistant

1) Who are you? / What is important to know about you?: I am Pauline Mugabitwe. The very important thing about me is that I work as a nurse ass. in OPD receiving patients and treating them as directed by doctors, while showing the love of God.
I am a widow with 4 children but through God´s grace 2 have graduated. 2 still schooling, though with a struggle of school fees, God has helped me through.

2) What is your story? / What are you glad, proud, sad, ... about, that happened in your life? I was born in a christian family but at the age of 14 all my parents died. So I grew up as an orphant. And what makes me glad ist that during those sad days I got saved.

3) What do you believe? I beliebe in Jesus Christ as my personal saviour and in life after death.

4) Send a message to Germany! (o=: I send greetings to all people in Germany and mostly those who can speak the name Jesus. So I wish a happy stay to all people in Germany and tell them to come to Jesus because He is the only comforter. Thanks.

Dear Pauline, thank you very much for this comment!

25. Oktober 2008

The Rope

In der Weite des afrikanischen Kontinents im Süd-Westen von Uganda gibt es einige Berge. Inmitten der Berge befindet sich ein idyllischer tiefer See namens Lake Bunyonyi. In diesem See findet man eine traumhaft ruhige kleine Insel namens Bushara Island. Dort steht ein großer schattenspendender Baum. An dem Baum hängt ein langes Seil.

Was soll denn bitte ein Seil
an einem Baum
auf einer Insel
in einem See
umringt von Bergen
in der Weite Aftrikas?

The Rope
Sonst noch Fragen?

11. Oktober 2008

Hier in Uganda treffen wir immer wieder interessante Leute mit den unterschiedlichsten Hintergründen, Geschichten und Lebensansichten.
Heute wollen wir beginnen in unserem neuen Label (Blogabschnitt) "Weggefährten" euch die Möglichkeit zu geben sie auch ein wenig kennen zu lernen. Wir haben sie
in eine Art Poesiealbum schreiben lassen und sie um Erlaubnis gefragt ihre Kommentare euch hier (je nach Wunsch mit oder ohne Bild) zeigen zu dürfen. Damit es echter ist, haben wir uns dazu entschieden ihre Beiträge nicht zu übersetzen und auch sonst nicht zu verändern.
Also, seid ihr bereit? --> Los geht´s!

Der erste Weggefährte ist ein junger Mann, der viel zu unserer Versorgung und Sicherheit beiträgt: unser Gärtener und Nachtwächter Leonard.


Name:
Leonard T.

Age: 29
Job: Gardener and Night Guide

1) Who are you? / What is important to know about you?: I am poor / peasent. I would like to be a driver, but I didn´t have
parents to pay for me.

2) What is your story? / What are you glad, proud, sad, ... about, that happened in your life? When I grew up I was born with 2 brothers and 1 sister, but I had no parents so my brothers and my sister are in school studying, but I do not have money to make them continue with education, because I am poor to and I have bought a piece of land, that I am now using to build a house, because all the money, that I am working for is spent on my brothers´and sister´s school fees and to some case are sent out of the school because of school fees.
And me I desire of joining school after building a house so that I may also have a job, but salary is not good. In addition to that I
do not have a wife and I would like to have a wife. In case if all these passes through I will marry. And I am Christian and I would like to have church marriage. Thank you!

3) What do you believe? I believe in being like others.

4) Send a message to Germany! (o=
: (Leonard didn´t write a message)

Dear Leonard, thank you very much for this comment!

30. September 2008

Ruanda, Ruanda

Voller Tatendrang brachen wir am 19. September Richtung Ruanda auf. Hauptgrund unserer Reise war die Erneuerung unseres ugandischen Visums. Doch diesmal wollten wir auch der ruandischen Hauptstadt Kigali einmal einen Besuch abstatten.Ruanda ist in vielen Dingen anders als Uganda. Es ist ein sehr durchorganisierter, französisch sprachiger Staat, in dem Sauberkeit auf den Straßen, Gurtpflicht im Auto, Helme beim Motorradfahren und Einhalten der Verkehrsregeln nicht nur Standard sind, sondern ein Verstoss gegen diese Regeln auch hart bestraft wird. Die Hauptstadt Kigali könnte aus diesen Gründen auch gut als eine europäische Großstadt durchgehen (siehe Bild oben). Dazu trägt aber nicht nur die Sauberkeit, sondern auch die Politik des Präsidenten bei, die arme Bevölkerung der Stadt und ihre Häuser aus dem Zentrum hinaus in die Randbezirke zu vertreiben (Bild unten: Kigali außerhalb des Stadtzentrums). Leider verliert die Stadt dadurch sehr viel von ihrem afrikanischen Flair.Das markanteste und gleichzeitig tragischste Ereignis der ruandischen Geschichte war der Genozid in den 90er Jahren. Dabei versuchte die Hutu-Mehrheit ihre ruandischen Brüder, die Tutsi, systematisch auszulöschen. Der Ursprung dieses Konfliktes war in der belgischen Kolonialherrschaft und der starken Unterstützung der Tutsi als intelligenter Führungsriege des Landes begründet. Die ganze Welt sah zu als in den 90er Jahren Männer, Frauen und Kinder von ihren Nachbarn, Freunden und Verwandten auf den Straßen abgeschlachtet wurden. Niemand griff ein. Ruanda ist auch heute noch ein traumatisiertes Land, die seelischen Wunden der Überlebenden sind noch frisch. Vielleicht muss das Land auch deshalb so rigide geführt werden, weil sonst ein Zusammenleben von ehemaligen Mördern und Opfern unmöglich wäre (Bild: Gedenktafel mit Namen von Opfern).

Wir besuchten das Genozid-Museum, das sehr eindrücklich die Anbahnung und Ausmaße des ruandischen Genozids verdeutlicht und auch andere Völkermorde der Weltgeschichte vorstellt. Sehr nachdenklich hat uns gemacht, dass man von manchen Genoziden (vielleicht auch vom ruandischen) vorher noch nie gehört hatte...
Neben dem Besuch der Gedenkstätte hatte unser Ruanda-Wochenende aber auch noch spannende und sehr lustige Seiten.
Da wir nach Ruanda keinen Telefonkontakt herstellen konnten, waren wir zum Beispiel ganz spontan ohne feste Unterkunft hingefahren. Nach 3 Stunden Rumlaufen ohne Erfolg (alles belegt) fanden wir schließlich ein sehr kleines, echt einheimisches Hotel namens Belle Vie (siehe Foto). Die Müdigkeit bewegte uns dazu, uns dort niederzulassen. Am nächsten Morgen waren wir uns dann jedoch alle einig, dass der Zustand der sanitären Einrichtungen, die allabendliche Massenversammlung vor unserem Fenster und die damit verbundene Unmöglichkeit das Fenster zu öffnen (unser Zimmer war ein Brutkasten!) oder Licht anzuschalten nicht unbedingt noch länger andauern müssen. Wir fanden dann tatsächlich ein sehr nettes, trotzdem billiges Hotel, das uns nach der vorherigen Erfahrung wie das Ritz vorkam. :-)
Am meisten Spass gab uns jedoch das Problem Zeitzone. Ruanda hat eine Stunde Unterschied zu Uganda - doch in welche Richtung? Wir waren uns jedenfalls sicher, dass Ruanda gegenüber Uganda eine Stunde voraus ist. An unserem ersten Tag waren wir dann sehr erstaunt über die langandauernde Hitze und Helligkeit in Kigali und die Weigerung der Kellnerin uns 18h von der Abendkarte wählen zu lassen. Abgerundet wurde dieser Eindruck von leeren Straßen um 9h morgens und einem angerufenen Taxifahrer, der zu dieser Zeit noch zu schlafen schien. Eine Nachfrage beim Personal unseres neuen Hotels ergab dann, dass wir einen Tag lang 2h vor all den anderen Menschen gelebt hatten (Ruanda ist nämlich gegenüber Uganda 1h zurück!)! So hatten wir also um 16h zu Abend gegessen, waren 20h ins Bett gegangen und 5.30h (!) aufgestanden. Unsere Freude über die 2h gewonnene Zeit feierten wir dann um 7.30h mit einem richtig großen Kaffee im für uns besten Coffee-Shop Kigalis.

1. September 2008

Ode an 3 besondere Örtlichkeiten

Heute sollen an dieser Stelle einmal 3 spezielle Orte erwähnt werden, die uns das (Über-)Leben in Kabale deutlich erleichtert bzw. versüßt haben:

1. Hot Loaf BakeryKabales einzige und somit unsere Lieblingsbäckerei. Jede Woche sind wir hier 1-3mal anzutreffen und verlangen "1 Ordinary und 1 Salted, please" (= ein süßes und ein salziges Toastbrot). Kaum zu glauben, aber wahr: zu den Köstlichkeiten der Bäckerei gehören neben Chapati und Samosas sogar Donuts oder Pizza. So kommen wir ca. einmal die Woche in den Genuss dieser Luxusartikel.
Im Vergleich zu allen Einheimischen ist unser Bedarf an Backwaren auf jeden Fall enorm, denn meist wird Brot hier nur zum Nachmittagstee gegessen (sonst gibt es immer warmes Essen). Schon manch ein Kollege im Krankenhaus hat uns verzweifelt gefragt, was wir denn mit dem ganzen Brot anstellen, das wir immer nach Hause schleppen... Durch unseren großen Brotkonsum kam es auch, dass wir schon gute Freundschaft mit einer Angestellten geschlossen haben, die sehr genau auf unser regelmäßiges Kommen achtet und uns nach ein paar Tagen Abwesenheit sofort "You were lost." (Ihr ward verschwunden.") entgegenschmettert...

2. Post Office
Dank der tollen Pakete, die wir immer wieder aus Deutschland gesendet bekommen, ist auch das Post Office zu einem unserer Lieblingsplätze geworden. Mit immer wieder neuer riesengroßer Erwartung legen wir den Weg dorthin zurück. Die Spannung steigt, wenn der Schlüssel im Schloss unserer Post Box umgedreht wird und entweder gähnende Leere oder ein Brief bzw. ein kleines Paket-Abholzettelchen darin warten. Auch hier kennt man uns schon und hat sicher schon oftmals den Kopf über uns geschüttelt (z.B. wenn wir an unseren Geburtstagen mehr Päckchen abholen konnten, als eine Person in der Lage ist zu tragen...).

3. Royal Supermarket
Der Aldi von Kabale. Klein, aber oho. Hier findet man so manches, ohne das das Leben eines Europäers in Afrika kaum vorstellbar wäre (Cornflakes, Kaffee, Erdnussbutter, Käse,...). Auch einige andere Luxusgüter wie Nutella, Thunfisch in Dosen oder Schlagsahne wären hier erhältlich, aber die Preise dafür sind so hoch, dass man das Produkt selbst im deutschen Supermarkt lieber wieder ins Regal stellen würde.
Preise sind sowieso ein sonderbare Sache in unserem Royal... Die eine Woche kauft man den Kaffee für 8.000 Uganda-Shilling und die nächste Woche fragt man sich, ob er denn wirklich schon immer 11.000 Shilling gekostet hat. Man bleibt also immer wachsam, denn plötzlich könnte ein bekanntes Produkt bis zu 25% des Preises mehr kosten - man weiß nie...
Diese kleine preisliche Unzuverlässigkeit wird allerdings durch die große Freundlichkeit der indischen Betreiber wieder wett gemacht.

8. August 2008

Happy Holiday

Wenn der Alltag grauer zu werden beginnt und das feierabendliche Sofasitzen als verlässliche Energiequelle versiegt, ...
... gibt es eine geniale Erfindung, die es ermöglicht die Alltagsschuhe mal abzustellen, ...
... die Tapete zu wechseln, ...
... mal in anderen Gewässern zu...
... fischen ...
... und über den Tellerrand hinaus zu schauen. Unser erster Dank soll heute dem Erfinder der Ferien gelten. Wir durften sie verbunden mit unserem 2. Hochzeitstag auf einer Trauminsel namens Bushara ganz in der Nähe verbringen.
Unseren zweitersten Dank wollen wir an alle unsere lieben Verwandten und Bekannten richten, die bis heute für uns beten, an uns denken, immer mal wieder nachfragen und selbst ein paar Neuigkeiten aus Deutschland senden. Apropos "senden": ein spezielles Dankeschön auch an alle Päckchenpacker. Euch haben wir zu verdanken, dass wir in der Ferne einige deutsche Annehmlichkeiten geniesen dürfen; dass wir weniger Gefahr laufen an Mangelernährung zu leiden und dass wir trotz eingeschränter Infrastruktur dennoch auf dem aktuellsten Stand der amerikanischen Modeszene sein dürfen.

26. Juli 2008

Post vom Krankenhaus

Wieder sind ein paar Wochen Arbeit ins Land gegangen und hier ist eins der Ergebnisse: der brandneue, erstmalige Newsletter des Rugarama Hospital Kabale.
Wer sich also noch ein bißchen mehr über unseren Arbeitsplatz informieren will und das Englische nicht scheut (für Englisch-Unkundige: es gibt auch Bilder), ist herzlich eingeladen dem Link zu folgen (zum Vergrößern im Pikasa-Webalbum erst auf die jeweilige Seite und dann auf die Lupe klicken). Bald könnt ihr den Newsletter dann auch in besserer Qualität auf der Krankenhaus-Webside (www.rugaramahospital.org) bewundern.

Rugarama Newsletter July

22. Juni 2008

Großstadtprüfung

Ab heute dürft ihr uns als Großstädter bezeichnen. Echt!
Nach unseren Heimatstädten - dem schönen AUERBACH im Vogtland und dem traumhaften ELBINGERODE - folgte nun, nach der Geradeso-Großstadt JENA, dann KABALE, eine echte Großstadtprüfung in der Hauptstadt von Uganda und Stadt der Superlative...
KAMPALA!!!

Ja, als Jäger der Visums durften wir für die letzte Woche in diese faszinierende Stadt eintauchen. Wir haben sie zu Fuß, per Motoradtaxi und Auto durchforscht und auch mit unserem Visum ist nun auf Umwegen alles klar gegangen. Aber nun genug der Worte, weil einige der Bloganschauer ja lieber Bildchen haben...

Während der Fahrt im Postbus gibt es immer mal nen Zwischenstop, um ein paar Einkäufe oder Snacks zu erstehen. Die Fleischsticks sind auf jeder Fahrt der Renner, sollen aber für manche Weiße schon zu Magenverstimmungen geführt haben.



Nun zu Kampala: Stadt der Superlative, denn...
... superviele Menschen...

















...superviele Autos...














... superviele Häuser ...

















... und Sachen, die man anderswo in Uganda schwer findet...


Tschüssi und Mahlzeit!!!