... und dann werden wir zum Flugzeug gebracht (Ostersamstag, den 22.03. um 14:20 soll es von München abheben und uns dann über Kairo nach Entebbe (Internationaler Flughafen nahe Ugandas Hauptstadt Kabale) bringen).
Nachdem wir unsere Wohnungsauflösung am 15.03. bei strahlender Sonne und mit vielen fleißigen und hochmotivierten Umzugshelfern (Vielen Dank nochmal!!!) überstanden hatten, durften wir uns in der letzten Woche freundlicher Weise bei Tabea und Johnathan, 2 Freunden in Jena, einquartieren.
Nachdem wir kurzfristig Probleme hatten unseren Hausstand
unterzustellen, haben sich doch noch Möglichkeiten bei Freunden in Jena und Laasdorf ergeben. Vielen Dank für alle, die in dieser spannenden Phase an uns gedacht haben.
unterzustellen, haben sich doch noch Möglichkeiten bei Freunden in Jena und Laasdorf ergeben. Vielen Dank für alle, die in dieser spannenden Phase an uns gedacht haben.Der Abschied ist nun in vollem Gange und es ist immer wieder schwer. Schön ist es aber zu merken, dass wir Menschen kennen dürfen, die uns begleiten und uns wichtig sind. ... und außerdem sind wir ja nicht aus der Welt.
Leider ist es uns zeitlich nicht mehr gelungen eine Abschiedspary für die Jenenser und Jenaer zu organisieren. Tschuldigung. Zum Glück können wir ja in Sachen Prioritäten setzen und Zeitmanagement in Afrika bestimmt noch einiges lernen... ;-)Nun schwanken wir immer mehr zwischen Vorfreude und Vorsorge, zwischen Abschiedstrauer und Abentteuerlust.
Heute ist ja Karfreitag und heute morgen hab ich eine Stelle in meiner Bibel gefunden, die mir in diesem Spannungsfeld Mut macht: Johannes 15, Vers 16. Gut, dass es besonders heute, wie aber auch an jedem Tag nicht nur um uns geht und darum, dass wir gut durchkommen. Gut, dass wir nicht alles reißen müssen, aber einiges bewegen dürfen.
Macht´s erst mal gut. Wir melden uns dann das nächste Mal höchstwahrscheinlich aus Uganda!